Schulleben 2019 / 2020

Betriebsbesichtigung Kreuzpointner

Im Rahmen des AWT- Unterrichtes haben die 8. Klassen der Gruber Schule eine Betriebsbesichtigung der Firma Kreutzpointner in Burghausen durchgeführt.

Es bestand die Möglichkeit sich über die Bereiche der Elektrik und Elektromontage zu informieren. Außerdem bat sich die Chance, Fragen zur Ausbildung zu stellen. Wir danken der Firma Kreutzpointner für diese tolle Möglichkeit, einen Betrieb aus der Region zu erkunden.

Auf dem Weihnachtsmarkt

Der alljährliche Verkaufsstand der Schüler der Franz-Xaver-Gruber Mittelschule war auch dieses Jahr ein großer Erfolg. Unter der Leitung der Technik-Lehrerin Elke Nock fertigten die Schüler allerlei Schönes und Nützliches. Neu im Sortiment waren kleine Insektenhotels und Vogelfutterhäuschen. Dass die Schüler nicht nur geschickte Handwerker sind, sondern auch Verkaufstalent besitzen, bewiesen sie durch die vielen Kundengespräche, bei denen sie dem ein oder anderen zur richtigen Entscheidung verhelfen konnten.

Am Ende kamen stolze 410 Euro zusammen. Diese Einnahmen sollen dieses Jahr zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen und werden an eine Igelstation im Nachbarlandkreis Traunstein gespendet.

Lehrerfortbildung bei Klöckner-Pentaplast

Im Rahmen des Berufsorientierungskonzeptes des Gruber Schule wurden wir von der Firma Klöckner-Pentaplast zur Betriebsbesichtigung und zum informellen Austausch im Bezug auf Kooperation eingeladen. Ausbildungsleiter Thomas Petermeier und sein Team stellten den Betrieb und die Produktionsabläufe in Form verschiedener Workshops eindrucksvoll dar. Die Möglichkeit des Gespräches mit den Auszubildenden über Herausforderungen und Chancen der dualen Ausbildung war ebenfalls gegeben.

Im Weiteren wurde besprochen, wie Firmenpräsentation, Bewerbungstraining und Unterricht zum Anfassen am besten in das BO-Konzept der Franz-Xaver Gruber Schule integriert werden können. Wir danken der Firma Klöckner-Pentaplast und Herrn Thomas Petermeier für diesen informellen und gewinnbringenden Nachmittag!

7. Klassen bei der Potentialanalyse

„Was kann ich richtig gut?“ In der Potenzialanalyse des Berufsorientierungsprogramms (BOP) erkunden Jugendliche zunächst ihre persönlichen Stärken, bevor sie in den Werkstatttagen konkrete Berufe ausprobieren. Die Potenzialanalyse legt junge Menschen nicht auf eine bestimmte berufliche Richtung fest, sondern öffnet ihren Blick für Möglichkeiten.

Die Potenzialanalyse lenkt die Aufmerksamkeit der 13- und 14-Jährigen auf ihre eigenen Talente, Stärken und Interessen. Dabei geht es primär um einen Erkenntnisgewinn bei den Jugendlichen selbst – nicht um den von Lehrkräften und Eltern (auch wenn diese natürlich miteinbezogen werden). Der stärkenorientierte Ansatz steigert das Selbstbewusstsein und die Bereitschaft, Verantwortung für die eigene berufliche Zukunft zu übernehmen.

Daher müssen Ziele und Inhalte der Potenzialanalyse  transparent sein: Die Schülerinnen und Schüler sollen Ziel, Ablauf und Bedeutung der Potenzialanalyse verstehen. Sie müssen nachvollziehen, was wann und mit welchem Zweck stattfindet. Durch dieses Verstehen erschließt sich den Jugendlichen die Bedeutung der Potenzialanalyse für ihre persönliche Berufsorientierung. Sie sind persönlich „betroffen“ – und genau dadurch profitieren Sie von ihren Erlebnissen und den Auswertungen.

Die Erkenntnisse aus der Potenzialanalyse können den Schülerinnen und Schülern auch hilfreich dabei sein, die für sie passenden Berufsfelder für die darauffolgenden Werkstatttage auszuwählen.

8. Klassen im BIZ

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchten die 8. Klassen das Berufsorientierungszentrum in Altötting. Zunächst wurden die Klassen in Gruppen eingeteilt. Im Anschluss bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in verschiedene Berufsfelder.

Nützliche Tipps für die Bewerbung folgten. Wichtig war der anschließende Interessencheck bei dem sich die Jugendlichen selbst einschätzen durften. Die Ergebnisse dieses Tages werden durch die Berufsberatung an der Schule aufgegriffen und nachbesprochen.

Tanzkurs der Abschlussklassen

Die Abschlussklassen der Gruber Schule nehmen seit Anfang November an einem Tanzkurs teil. Begleitet wird dieser Kurs von unserem ehemaligen Kollegen Thomas Heinrich. Herr Heinrich konnte die Tanzschule Konvalin aus Altötting als Partner gewinnen. Jeden Samstag schwingen die Schülerinnen und Schüler in der Schule das Tanzbein. Ihr großes Ziel ist der gemeinsame Abschlussball im März.

Die Schulfamilie dankt allen Beteiligten für ihre Mühen und drückt den Schülerinnen und Schülern die Daumen!

Berufsorientierung der 7. Klassen

Berufsorientierung ist eine der drei Säulen, die die Mittelschule in Bayern auszeichnet. Bereits in der 7. Klasse dürfen sich die Schülerinnen und Schüler orientieren. Hierfür bietet die Handwerkskammer eine Potentialanalyse mit Feedbackgesprächen an.

Im weiteren Verlauf der Maßnahme haben die Kinder die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsbereiche zu „erschnuppern“. Insgesamt 10 Tage lang erkunden die Schülerinnen und Schüler in der 7. Klasse diverse Gewerke. Aufgearbeitet werden die Erfahrungen im Unterricht. Diese ersten Eindrücke bilden die Grundlage der weiteren Berufsorientierung.

Vielen Dank an Herrn Riedel für den informativen Abend!