Allgemein

Klasse 8b auf Geschichtsexkursion

Die Klasse 8b war auf den geschichtlichen Spuren der Nazizeit in Burghausen unterwegs: von den Stolpersteinen vor der Gedenkstätte zur Villa Galitzenstein zum NS-Friedhof auf der Burg und dann zum Kriegerdenkmal.

Unterstützung von Flüchtlingskindern

Die Schülerinnen und Schüler der Franz-Xaver-Gruber Mittelschule freuen sich darüber, Flüchtlingskindern in Polen und der Ukraine in dieser schwierigen Zeit eine kleine Freude zu bereiten. Danke an alle Spender!

Suchtparcours im Bürgerhaus

Die Klassen 8a, 7M und 9a besuchten diese Woche den Suchtparcours im Bürgerhaus Burghausen. Der Parcours wurde veranstaltet von Franziska Starzl (Präventionsfachkraft der Suchtfachhilfe ‚Die Brücke‘ e.V.), Roswitha Graf-Bauer (Gesundheitsamt Altötting) und Hannes Schwankner (Jugendarbeit Burghausen). An den fünf Stationen des Parcours erfuhren die Jugendlichen unter anderem, was der Unterschied zwischen Genuss und Sucht ist und was man selbst tun kann, um mit belastenden Gefühlen und Situationen klarzukommen, anstatt zu Drogen, Alkohol oder anderen Suchtmitteln zu greifen. Auch wurde besprochen und diskutiert, wie man Freunde unterstützen kann, bei denen man den Verdacht hat, dass sie zum Beispiel Handy-süchtig sind oder zu viel Alkohol trinken.

240.000 Euro in Digitalausstattung der Schulen investiert

240.000 Euro in Digitalausstattung der Schulen investiert

IT-Abteilung der Stadt unterstützt Schulen maßgeblich – 90% Förderung durch den Freistaat

Burghausen. „Die Förderung ist voll ausgeschöpft, mehr geht nicht“, sagt Thomas Stadler, Leiter der städtischen IT-Abteilung. Er bezieht sich dabei auf die Digitalausstattung der Burghauser Grund- und Mittelschulen, für die die Stadt sog. „Sachaufwandsträger“ ist. Seit wenigen Jahren kümmert sich die städtische IT-Abteilung darum, die Schulen ins Digitale Zeitalter zu begleiten und dabei sämtliche Mittel abzuschöpfen, die seitens des Freistaates zur Verfügung gestellt werden. „Wir haben uns hier bereits vor der Pandemie intensiv mit den Schulleiterinnen und Schulleitern ausgetauscht sowie Notebooks, Dokumentenkameras etc. angeschafft. Es ist mir wichtig, dass die Burghauser Kinder ab der ersten Klasse unter optimalen Bedingungen lernen können“, sagt Erster Bürgermeister Florian Schneider. Bei der städtischen IT-Abteilung laufen alle Fäden zusammen.

2021 hat die Stadt 240.000 Euro in die IT der Schulen investiert und ist gewissermaßen in Vorleistung gegangen, denn rund 90 % davon wird vom Freistaat gefördert. Das Gros ist heuer an die Franz-Xaver-Gruber-Schule gegangen: 210.000 Euro wurden in die Klassenzimmer und in Fachraumausstattung investiert. Dazu zählen auch Tablets und Notebooks, aber eben auch Großbildschirme, die im Grunde die neue Tafel sind. „Dennoch haben wir die althergebrachten Kreidetafeln nicht abmontiert. Man weiß ja nie“, erklären Rektor Christian Bruckmaier und Konrektor Bastian Lobenhofer. Die Bildschirme bringen viele Vorteile zur Tafel u.a. passen sie sich den Lichtverhältnissen automatisch perfekt an, so dass bei Sonneneinstrahlung etwa jede Schülerin und jeder Schüler gut sieht.

Schulleiter Bruckmaier freut sich auch, dass das gesamte Kollegium innerhalb kürzester Zeit mit der neuen Technik den Schulalltag bestreitet. „Die Pandemie hat uns da ins kalte Wasser geworfen, so dass Berührungsängste gar nicht erst aufkommen konnten. Und genau an der Stelle haben wir jetzt die neue Digitalausstattung erhalten, so dass wir wirkliche alle Lehrerinnen und Lehrer im Boot haben.“

Schulreferent und Rektor a.D. Norbert Englisch hat gemeinsam mit IT und Schulleitung den gesamten Prozess begleitet. Er findet: „Wenn wir so tolle neue technische Möglichkeiten haben, der Staat das auch noch so großzügig fördert, dann müssen wir schauen, dass wir unsere Schulen entsprechend ausstatten. Hier haben wir als Stadt Burghausen den Vorteil, dass unsere IT-Abteilung entsprechend aufgestellt ist.“

Außerdem wurden in Digitalausstattung investiert: 4.000 Euro in die Hans-Stethaimer-Schule, 8.000 Euro in die Johannes-Hess-Schule und 16.000 Euro in die Hans-Kammerer-Schule. Für das nächste Jahr gibt es bereits Pläne, so bekommt 2022 z.B. die Johannes-Hess-Schule ebenfalls neue Displays sowie iPads für die Lehrkräfte. Auch an den anderen Schulen werden die Lehrkräfte weiter mit Tablets und Computer ausgestattet. –köx/08.12.2021

Fotocredit: Stadt Burghausen / Königseder

Bildschirme

Digitalausstattung nimmt neue Formen an

Displays und Dokumentenkameras ersetzen die Beamer

Anstelle der bisherigen Beamer wurden große Bildschirme angebracht und auch die Dokumentenkameras wurden gegen neue Geräte mit vielen zusätzlichen Funktionen ausgetauscht. Finanziert wurde die Ausstattung von der Stadt Burghausen und dem Freistaat Bayern. So konnten über die Sommerferien alle Klassenzimmer, sowie die Fach- und Ganztagesräume mit den Gerätschaften ausgestattet werden.

Entscheidender Vorteil der Anschaffungen ist die kabellose Übertragung von Bildern, Präsentation oder Videos durch diverse Endgeräte. Somit können Laptops genauso verwendet werden, wie iPads oder Smartphones.


 

Was tun in brenzligen Situationen

Jugendbeamter der Polizei, Erkut Balkan, informiert zum Thema „Was tun in brenzligen Situationen?“

Gemeinsam mit der Jugendsozialarbeiterin Ariana Weise sprach Herr Balkan mit den Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe darüber, wie man sich in Situationen verhalten kann, in denen man ein ungutes Bauchgefühl oder auch Angst hat.

Als Beispiele für solche Situationen wurde genannt: Man ist nachmittags auf dem Schulweg nach Hause oder am Wochenende im Stadtpark und man fühlt sich von einem anderen Jugendlichen oder auch Erwachsenen verfolgt, belästigt oder wird sogar bedroht.

Frau Weise gibt hier den Hinweis, das eigene Bauchgefühl auf jeden Fall ernst zu nehmen, und sich Hilfe zu suchen. Man sollte in jedem Fall die eigenen Eltern anrufen oder im Notfall auch auch andere vertrauenswürdige Erwachsene in der Nähe um Hilfe bitten. Viele Schüler*innen ergänzten hier mit den Tipps „wegrennen“ und „sich verstecken, bis Hilfe kommt“.

Herr Balkan erklärte, dass es in solchen Situationen auch absolut sinnvoll und wichtig sein kann, die Polizei frühzeitig dazu zu rufen, da Gefahren so auch abgewendet und Straftaten verhindert werden können.

Abschließend informierte Frau Weise noch über Beratungsstellen, die dabei helfen können, belastende Erlebnisse besser verarbeiten zu können.