Was tun in brenzligen Situationen

Jugendbeamter der Polizei, Erkut Balkan, informiert zum Thema „Was tun in brenzligen Situationen?“

Gemeinsam mit der Jugendsozialarbeiterin Ariana Weise sprach Herr Balkan mit den Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe darüber, wie man sich in Situationen verhalten kann, in denen man ein ungutes Bauchgefühl oder auch Angst hat.

Als Beispiele für solche Situationen wurde genannt: Man ist nachmittags auf dem Schulweg nach Hause oder am Wochenende im Stadtpark und man fühlt sich von einem anderen Jugendlichen oder auch Erwachsenen verfolgt, belästigt oder wird sogar bedroht.

Frau Weise gibt hier den Hinweis, das eigene Bauchgefühl auf jeden Fall ernst zu nehmen, und sich Hilfe zu suchen. Man sollte in jedem Fall die eigenen Eltern anrufen oder im Notfall auch auch andere vertrauenswürdige Erwachsene in der Nähe um Hilfe bitten. Viele Schüler*innen ergänzten hier mit den Tipps „wegrennen“ und „sich verstecken, bis Hilfe kommt“.

Herr Balkan erklärte, dass es in solchen Situationen auch absolut sinnvoll und wichtig sein kann, die Polizei frühzeitig dazu zu rufen, da Gefahren so auch abgewendet und Straftaten verhindert werden können.

Abschließend informierte Frau Weise noch über Beratungsstellen, die dabei helfen können, belastende Erlebnisse besser verarbeiten zu können.


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